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LICHT ECHT.

Im Beleuchtungsbereich werden unterschiedliche Lichtfarben von 2.700 – 8.000 (gemessen in Grad Kelvin) je nach Anwendungsbereich eingesetzt. Im Wohnbereich erzeugen Farben von 2.700 – 3.000 Kelvin eine atmosphärische Stimmung, gedimmt sind sie noch wirkungsvoller. Es kann durchaus mit verschiedenen Lichtfarben im Wohnbereich reizvoll gespielt werden.

 

Im beruflichen Arbeitsbereich, der Küche und im Bad sollte mit 4.000 bis 5600 Kelvin gearbeitet werden. Dies gewährleistet gutes Sehen mit sehr guter Farberkennung. Auf Grund der maximalen Empfindlichkeit des Auges in diesem Bereich kommt man mit geringeren Beleuchtungsstärken aus. Darüber hinaus gibt es spezielle Lichtfarben für Lebensmittel, Flora, Fauna und Solarien.

 

Am Markt haben sich Lichtquellen mit unterschiedlicher Energieeffizienz parallel etabliert:

 

Glühlicht: Wolframfaden wird zum Glühen gebracht (Wirkungsgrad ca. 5%)

Halogenlampe: Glühlicht mit Halogenkreislauf (Wirkungsgrad ca. 8 – 15%)

Leuchtstofflampe: Glasrohr mit Leuchtschicht und Gasentladung (Wirkungsgrad 60%)

Energiesparlampe: vglb. Leuchtstofflampe (Wirkungsgrad ca. 55%)

Entladungslampe: 2 Elektroden mit Lichtbogen dazwischen (Wirkungsgr. 65%)

LED-Licht: Diode, in der durch Strom Licht emittiert wird (Wirkungsgrad ca. 45%)

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